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Goldfische

Wir führen ein grosses Angebot an Goldfischen und deren Zuchtformen in verschiedenen Größen.

Goldfisch (Carassius Auratus)

Die wohl bekanntesten Zierfische, die in vielen Zuchtformen und Farbschlägen angeboten werden stammen aus China und wurden bei uns 1961 eingeführt. Die Chinesen befaßten sich schon 1000 v.Ch. mit der Zucht der Goldfische, die von der Silberkarausche abstammen. Die bis zu 30cm langen Fische sind eine Farbenpracht im Gartenteich, viele Zuchtformen sind wegen ihrer eigenartigen Körper- und Flossenformen aber auch in der Aquariumhaltung sehr geschätzt. Ruhiger, friedlicher Schwarmfisch. Zieht das Leben in der Gruppe vor, mindestens sechs Goldfische pflegen, wenn der Teich dies zulässt. Lässt sich mit Fischen ähnlicher Ansprüche sehr gut vergesellschaften.

Sarasa-Comet

Eine Zuchtform des Goldfisches. Die Körperform des Kometenschweif ähnelt sehr der des normalen Goldfisches. Der Kometenschweif ist sehr schwimmfreudig und besitzt große Flossen. Die zweifarbige Variante des Kometenschweif wird auch Sarasa-Komet genannt.

Shubunkin

Der Shubunkin (jap. „scharlachrot gemusterter Goldfisch“, auch „scharlachrot gemusterter Brokat“ geschrieben) ist ein Zierteichfisch aus Japan. Der Fisch ist zweifarbig (typischerweise rot und bläulich-perlmuttfarben) gescheckt, und über diese Grundfärbung sind schwarze Tupfen unregelmäßig verteilt. Seine imposante Schwanzflosse kann bis zur Hälfte der Gesamtlänge ausmachen, aber im Gegensatz zum Schleierschwanz ist sie nicht verdoppelt. Es gibt mehrere Zuchtstandards in verschiedenen Farben: London-, Bristol-, Japanischer und Amerikanischer Shubunkin. In der Haltung hat der Shubunkin nicht so große Platzansprüche wie der Koi, so dass er sich für etwas kleinere Teiche (unter 6000 Litern) eignet.

Schleierschwanz

Der Schleierschwanz ist eine Zuchtform des Goldfisches (Carassius gibelio forma auratus (Bloch, 1782)) (engl. "Veiltail"). Wahrscheinlich im 15. oder 16. Jahrhundert wurden in China die ersten Goldfischformen mit geteilter Schwanzflosse gezüchtet. In China ist Ihre Bezeichnung "Chi yu". Die Zuchtform mit einer geteilten Schwanzflosse, die in der Draufsicht dem chinesischen Schriftzeichen („wén“) ähnelt, gilt als echter Schleierschwanz. Der "Veiltail" verdient aufgrund seines Aussehens, das der ursprünglichen Zuchtform noch am nächsten steht, am ehesten die Bezeichnung Schleierschwanz. Diese wenförmigen Fische waren auch die Ausgangsprodukte für den deutschen "Schleierschwanz" des späten 19. Jahrhunderts. Schleierschwänze und deren Zuchtformen sind wegen ihres gedrungenen Körperbaus wesentlich wärmebedürftiger als die langgestreckten Arten seiner nächsten Verwandten. Sie sind im Allgemeinen empfindlicher gegenüber Verletzungen und daher für die aquaristische Haltung geeigneter als im Teich. Kälteperioden in Teichen überstehen diese Fische niemals ohne Probleme.